Einfach nur Tee – Ein Konflikt, der mich weitergebracht hat

Auf dem Foto sieht man eine einzelne Kiefer in einer Landschaft, die von braunem Gras bedeckt ist. Im Hintergrund ist ein schmaler Streifen Ostsee sichtbar und ein weiter Himmel mit weißen und grauen Wolkenbändern
Manchmal sieht von außen alles friedlich aus – und im Inneren tobt ein Konflikt

Für viele pädagogische Fachkräfte sind Konflikte und Streit untrennbar miteinander verbunden. Konflikte sind sichtbar und hörbar. Konflikte sind laut und hektisch. Wenn es Konflikte gibt, dann weint jemand vor Kummer, schreit vor Angst oder wirft vor Wut ein Bauwerk um. Wenn es ruhig ist, so scheint es, ist alles in Ordnung. Weit gefehlt. Konflikte sind nicht immer von außen wahrnehmbar. Sie kommen auch ohne Streit aus. Es braucht nicht mal zwei Menschen in einem Raum. Solche lautlosen Konflikte finden jeden Tag statt. Überall. In jedem Menschen. Wie ich mit einem solchen Konflikt umgegangen bin, davon handelt die folgende Geschichte.

Was keiner ahnt: Ein Konflikt nimmt seinen Lauf

Es war im Februar 2024. Ich war mit einer Freundin und einer Coachin auf einer Fastenreise auf dem Darß. Wir wohnten in einem wunderbaren Ferienhaus direkt hinter dem Deich. Zwei intensive Tage mit geteilter Fastenerfahrung, leichten Wanderungen, anregenden Impulsen und bereichernden Gesprächen hatten wir bereits miteinander verbracht. Alles schien in Ordnung zu sein. Dann brach der dritte Tag an.

In meinem Fastentagebuch von damals lese ich: „Eine unruhige Nacht liegt hinter mir. Drei Mal wurde mein Schlaf unterbrochen.“ In Gedanken reise ich zurück zu jenem Morgen. Ich werde geweckt von Geräuschen: mehrere Türen klappern, im Nebenzimmer knarrt der Boden, der Wasserkocher rauscht schon. „Nein! Das ist viel zu früh!“, sagen mein Kopf und mein Körper mit einer Stimme. Ich will noch in der Nacht verweilen, einfach weiterschlafen. Ich hoffe darauf, dass es wieder ruhig wird. Vergeblich. Aus der Wohnküche dringen deutliche, langgezogene Seufzer zu mir herauf. Zwei Stimmen sind abwechselnd zu hören und lassen mich wissen, dass erste Gespräche im Gange sind. Alles davon nervt mich. Kolossal. Ich rolle mit den Augen und ächze. Ein Teil von mir möchte sich unter der Decke verstecken.

Der Konflikt in mir: Was ist hier eigentlich los?

Ein anderer Teil von mir verlangt, wenn ich schon nicht weiterschlafen kann, nach einem Morgentee. Ich möchte in aller Ruhe in die Küche gehen und mir – auch in aller Ruhe – einen Tee aufbrühen. Außerdem möchte ich in aller Ruhe meine liebste Teetasse halten und meine achtsame Trinkpause am Morgen genießen. Aber der Weg zum Tee ist versperrt! Da, wo der Wasserkocher steht, sind andere Frauen. Frauen, die mit Türen klappern und den Boden knarren lassen. Frauen, die laut seufzen und mir erwartungsfroh und strahlend einen guten Morgen wünschen. Frauen, die von ihren Träumen erzählen oder über was auch immer sprechen wollen. Das ist mir alles zu viel. Ich verzichte auf meinen Tee.

Stattdessen wälze ich mich in meinem Ärger im Bett umher. Schaue abwechselnd aus dem Fenster, an die Decke, zu meinen Büchern auf dem Nachttisch. Zum Lesen habe ich noch keine Lust. Ich will ausschlafen. Ich will Tee. Wieso müssen die so früh am Morgen schon in der Küche rumturnen? Mannmannmann! Ich bin richtig sauer auf meine Reisegefährtinnen. In mir tobt ein Konflikt. Unten in der Küche ahnt niemand etwas davon!

Ich schaue wieder aus dem Fenster und wieder zur Decke und wieder verändere ich meine Liegeposition ein wenig. Was genau nervt mich hier eigentlich?

Wegweiser durch den Konflikt: Achtsamkeit

Eine halbe Stunde scheint zu vergehen. Schier endlos reihen sich Blicke aus dem Fenster und Blicke an die Decke aneinander. Plötzlich aber kommt etwas in Bewegung. Ich erinnere mich an die somatische Achtsamkeitsblüte von Kati Bohnet. Das Blütenblatt der Körperempfindungen ist heute besonders ausgeprägt: Hände und Füße sind kühl, ich bin schlapp, das Herz pocht intensiv, meine Zunge liegt groß und pelzig in meinem Mund. Das Blütenblatt der Sinneseindrücke, na klar, auch das ist besonders groß heute. Neben den Umgebungsgeräuschen höre ich in meinem Inneren ein leises Fiepen. Der Geschmack auf der Zunge ist – nun ja. Nacheinander schaue ich mir fünf Blütenblätter an. Irgendeins fehlt, ich komme nicht drauf. Wieder vergehen einige Minuten. Wieder Blicke aus dem Fenster, an die Decke. In meinem Kopf fallen einige Puzzleteile an die richtige Stelle. Ich halte inne. Ich erkenne.

In meinem Tagebuch von damals lese ich: „Zuhause bin ich immer als Erste wach, habe die Ruhe und den unberührten Tag für mich. Andere Menschen sind noch nicht da und das tut mir so gut.“ Zuhause koche ich in aller Ruhe meinen Morgentee. Es werden keine Erwartungen von irgendwem an mich herangetragen. Niemand will sich unterhalten. Das ist, bis auf wenige Ausnahmen, jeden Tag so. Es ist für mich selbstverständlich. Auch über den Morgen hinaus habe ich viel Zeit und Ruhe nur für mich allein.

Wegweiser durch den Konflikt: Erinnerungen

Die Sehnsucht nach Zeit und Ruhe für mich war immer da. Schon als Kind und Jugendliche habe ich viel Zeit damit verbracht, im Wald spazieren zu gehen oder in meinem Zimmer zu liegen und Bücher zu lesen. Unerwartete oder unfreiwillige Gesellschaft anderer Menschen hat mich immer wieder in Überforderungssituationen gebracht. Unsere sehr gewünschten Kinder haben mich, weil sie immer da waren, an den Rand meiner Kräfte gebracht. Ich war immer wieder in Überforderungssituationen. Seit genau diese Kinder herangewachsen und teilweise ausgezogen sind, habe ich wieder viel Zeit für mich und genieße das außerordentlich. Völlig selbstverständlich.

Und nun lag ich da. In einem großen Bett in einem wunderschönen Ferienhaus auf dem Darß und hatte weder meine Ruhe noch Zeit für mich allein noch meine Morgenroutine, die einfach nur aus einem Tee bestand. Das Selbstverständliche war plötzlich verschwunden.

Wegweiser durch den Konflikt: Gefühle und Bedürfnisse

Ich brauchte Zeit für mich! Mit dieser Erkenntnis war plötzlich jeder Ärger, jeder Groll verschwunden. Stattdessen stellten sich Freude und Erleichterung ein. In meinem Kopf fanden weitere Puzzleteile ihren Platz. Ich musste laut lachen.

Zuhause habe ich so viel Zeit für mich selbst, dass der Wunsch nach Gemeinschaft und eine gute Portion Tatendrang sich meist ganz automatisch einstellen, und zwar bevor meine Familie richtig wach ist. Ich lasse dann Türen offen stehen, ich klappere in der Küche mit Geschirr. Ich flöte ein liebliches Guten Morgen ins Schlafzimmer. Wenn das niemanden aus dem Bett bringt, werde ich ungeduldig und fange an zu drängeln: „Es ist bald Mittag. Raus aus dem Bett.“ Bislang erschien mir diese Ungeduld und das damit verbundene Drängeln völlig legitim. Und nun lag ich im Bett und lachte. Könnte es sein, dass meine Familie mich als ebenso nervig erlebt wie ich 30 Minuten zuvor die beiden Frauen? In meinem Tagebuch steht dazu: „Dieser neue Blick war sehr aha-momentig.“

Nun, da in meinem Kopf alle Puzzleteile ihren Platz gefunden hatten, war der Weg zu meinem Tee frei. Der Gemeinschaft nichts mehr im Weg. Ich war bereit, meine Empfindungen und Gedanken mit Menschen zu teilen und eine Entscheidung zu verkünden.

Konflikte klären: Innerlich aufräumen und das Gespräch suchen

Ich stand aus meinem Bett auf und ging durch das Zimmer. Dabei knarrte der Boden. Ich öffnete meine Tür – das war im ganzen Haus zu hören. Unten angekommen wünschte ich lächelnd einen guten Morgen und schaltete den Wasserkocher ein. Mit dem fertigen Tee setzte ich mich seufzend auf das Sofa und sprach: „Ich möchte gern etwas mit euch teilen.“

Zunächst scheute ich mich noch, die ganze Geschichte zu erzählen. Ich war eingenommen von der Idee, dass mein Genervtsein eine Bewertung der beiden Frauen sei. Dafür schämte ich mich etwas. Dann jedoch rief ich mir ins Bewusstsein, dass genau dieses Genervtsein und meine Ärger-Gedanken mich zu mir geführt haben. Meine Gefühle haben mich erkennen lassen, was mir hier und jetzt fehlte. Meine Gefühle haben mir gezeigt, welche meiner Bedürfnisse gerade nicht erfüllt sind. Ich erzählte also die ganze Geschichte und verkündete dann, dass ich den Tag nutzen möchte, um allein wandern zu gehen.

Meine kleine Ansprache öffnete Türen. Wir saßen vermutlich noch eine Stunde zusammen und konnten einander unsere Bedürfnisse nach Raum, nach Ruhe, nach Selbstbestimmung mitteilen. In unseren familiären Umwelten, vor allem aber im Hier und Jetzt. Auch die beiden anderen Frauen verspürten den Wunsch, nach der vielen gemeinsamen Zeit und der Fülle geteilter Fastenerlebnisse Zeit mit sich allein zu verbringen. Ganz verliebt bin ich, wenn ich heute in meinem Tagebuch von damals lese: „Jede wird heute tun, was sie mag. Für sich allein. In diesem Wunsch sind wir verbunden.“ Während ich das schreibe, wird mir bewusst, welches Blütenblatt mir damals, in meiner Sehnsucht nach dem Alleinsein, nicht mehr in den Sinn gekommen ist: Die Verbundenheit!

Konflikte führen zu Selbsterkenntnis

Der Konflikt, der sich damals zugetragen hat, wirkte über den Moment hinaus. Er hat mich weitergebracht. Mir wurde bewusst, wie schnell Annehmlichkeiten im eigenen Leben nicht mehr gewürdigt und wertgeschätzt werden, eben weil sie für selbstverständlich gehalten werden. Dass das auch ganz anders sein kann, merken wir erst, wenn der Rahmen sich verändert und die Annehmlichkeiten plötzlich verloren gehen. Ich wurde an diesem einen Morgen mit der Nase darauf gestoßen und schrieb deshalb in mein Fastentagebuch: „Ich will die Zeit wieder mehr schätzen, die ich für mich habe.“ In der Nachfastenzeit ist mir das sehr gut gelungen. Jetzt, zweieinhalb Jahre nach diesem Erlebnis, werde ich durch das Schreiben dieses Blog-Artikel wieder erinnert. Das ist gut.

Außerdem schrieb ich in mein Tagebuch: „Ich will von meiner Familie erfahren, wie es ihr mit meinem Morgen-Ich geht.“ Bald nach meiner Rückkehr erzählte ich meinem Mann von meinen Erfahrungen. Als ich zu meiner Überlegung kam, dass es ihm mit mir vielleicht genauso geht wie mir an diesem Fastenmorgen und er mich in meinem wachen Tatendrang als anstrengend und wenig rücksichtsvoll erlebt, schmunzelten seine Augen, schmunzelte sein Mund. Sein ganzes Gesicht sprach Bände. „Das könnte schon sein. Ja, da ist was dran.“, gestand er mir. Nach fast 25 Jahren Ehe erfuhr ich, dass er auch als Langschläfer erstmal Zeit braucht, um in den Tag zu starten. Seitdem achte ich morgens mehr darauf, wann und in welchem Tempo ich mit welchen Themen loslege. Das gelingt mal mehr, mal weniger. Ich lerne dazu. Auch mein Mann lernt dazu. Er gibt mir immer öfter ein Signal, wenn unsere Geschwindigkeiten noch nicht kompatibel sind.

Konflikte klären kann Konflikte auflösen

Was ich im Rückblick besonders spannend finde: Zwischen meinem kolossalen Genervtsein und der völligen Auflösung des Konflikts verging maximal eine Stunde. Ich konnte aus der Situation nicht fliehen und ich habe mich auch nicht abgelenkt wie das in anderen Situationen gut und gerne hätte passieren können. Stattdessen habe ich mich meinem Unwohlsein und meinem Ärger gestellt. Später gelang es mir sogar, mich achtsam auf meine Sinne und den Reaktionen meines Körpers einzulassen. Die Erkenntnis hat sich dann gewissermaßen von selbst eingestellt und ich wusste, was ich brauche.

Im Alltag passiert vermutlich uns allen doch Folgendes viel häufiger: Wir spüren, dass etwas nervt und neigen dazu, die Personen mit dem vermeintlich anstrengenden Verhalten dafür verantwortlich zu machen. Wie oft sind wir unzufrieden, weil diese oder jener etwas sagt oder tut. Wie oft maulen oder jammern wir rum, weil irgendwer etwas nicht sagt oder tut. Schnell machen wir andere verantwortlich für unangenehme Gefühle, die wir erleben. Oder aber wir suchen uns etwas, das uns von diesen unangenehmen Gefühlen ablenkt. Etwas essen, eine Runde Instagram, eine Zigarette – jede*r hat hier eine passende Strategie. Kurzfristig kann das eine gute Regulationsstrategie sein. Klärend ist es nicht.

Ich versuche seit der Tee-Szene noch häufiger, auch meine unbeliebten Gefühle noch mehr anzunehmen. Manchmal frage ich: „Was wollt ihr mir gerade sagen?“ Manchmal warte ich einfach nur ab, ob wieder ein paar Puzzleteile darauf warten, an den richtigen Platz fallen zu dürfen.

Fasten als Motor für Selbstklärung in Konfliktsituationen

Seit dieser Reise bin ich Fan des Fastens. Ich komme in Verbindung mit mir. Mir wird deutlicher, was mich aus welchen Gründen stört, was ich brauche und was mehr Platz in meinem Leben haben darf. Das gilt im Umgang mit Familie und Freund*innen, aber auch im Kontakt mit pädagogischen Fachkräften und allen Teilnehmenden in Seminaren. Manche Konflikte entstehen dadurch gar nicht erst, andere – nicht alle – sind deutlich schneller beigelegt als das früher der Fall war. Gleichzeitig denke ich immer wieder mit, dass in den Menschen um mich herum ein innerer Konflikt seinen Lauf nehmen könnte. Der kann mit mir zu tun haben, muss es aber nicht. Dieser Konflikt kann für alle Beteiligten der Anstoß sein, sich selbst und einander besser kennenzulernen.

Du musst nicht fasten, damit du dich anlässlich eines Konflikts besser kennenlernst. Du kannst trotzdem aus meiner Geschichte etwas mitnehmen. Vielleicht magst du folgende Tipps mal ausprobieren.

Drei Tipps für Menschen, die sich in einem stillen Konflikt befinden

Lass dich auf deine unangenehmen Gefühle ein. Egal, ob du mit den Augen rollen möchtest, dein Herz schneller schlägt oder du sehr klar Ärger verspürst. Vielleicht denkst du auch etwas wenig Freundliches über eine andere Person. Nimm diese Gefühle, Empfindungen und Gedanken wahr. Sie sind wichtig und genau richtig.

Frage dich, was dir diese Gefühle erzählen könnten. Fehlt dir gerade etwas, was du brauchst? Ist von irgendwas zu viel da? Was hat sich gerade verändert? Welche Veränderung braucht es gerade? Diese Fragen können dir auf die Spur helfen. Du kannst aber auch einfach sein – und vielleicht fügt sich dein Puzzle von allein zusammen. Schreiben ist in dieser Situation übrigens sehr hilfreich.

Auch wenn sich der Konflikt nicht lösen lässt: Er muss nicht still bleiben. Vielleicht magst du ausprobieren, mit jemandem über deine Gedanken, Empfindungen und Gefühle zu sprechen. Viele Konflikte existieren nur in unseren Köpfen oder werden größer, weil wir sie mit destruktiven Gedanken füttern – ich kann davon ein Lied singen. Dieser Mechanismus lässt sich unterbrechen, sobald wir uns überwinden können, uns mitzuteilen.

Drei Tipps für Menschen, die von einem stillen Konflikt nichts ahnen

Alles scheint in Ordnung zu sein? Dann ist manchmal auch alles in Ordnung. Wir müssen Konflikte nicht herbeireden. Gleichzeitig können wir das Innenleben unserer Mitmenschen nicht kennen. Aus meiner Sicht ist es unbedingt lohnenswert, immer Mal wieder nachzufragen. „Gibt es etwas, worüber wir sprechen sollten?“, „Was beschäftigt dich gerade?“ oder „Wie zufrieden bist du gerade auf einer Skala von 1 bis 10?“ können Türöffner in aufrichtige Gespräche sein.

Hole dir regelmäßig Feedback. Wir alle haben blinde Flecken und wissen manchmal nicht, mit welchen Verhaltensweisen wir anderen hin und wieder oder aber kolossal auf die Nerven fallen. Ob von Freund*innen und Familie, in der Zusammenarbeit mit Kolleg*innen oder im Zusammensein mit Kindern in der Kita – es lohnt sich wirklich, sich selbst mal mit anderen Augen zu sehen.

Vielleicht magst du auch selbst mal gucken, wie offen du Konflikte ansprichst. Zögerst du? Machst du viel mit dir selbst aus? Willst du andere Menschen eher schonen? Das könnte eine gute Gelegenheit sein, mal die eigenen Konfliktlösungsstrategien besser kennenzulernen und was Neues auszuprobieren.

Abschließend noch ein Tipp für uns alle: Lasst uns auch die Selbstverständlichkeiten jeden Tag neu würdigen. Und sei es nur eine Tasse Tee.

Dieser Beitrag ist im Rahmen der Blogparade „Welcher Konflikt hat dich weitergebracht?“. Die Mediatorin Christa Schäfer hat dazu eingeladen, persönliche Geschichten über Konflikte zu erzählen, die ein Erkenntnisgewinn oder ein Entwicklungsmotor waren. Welcher Konflikt hat dich in Bewegung gebracht? Teile deine Geschichte! Die Aktion läuft noch bis September. Wie du mitmachen kannst, erfährst du hier.